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14.10.21

Galenica-CEO Marc Werner: "Können grossen Beitrag zur Digitalisierung im Gesundheitswesen leisten"

Unter anderem durch Digitalisierung will Marc Werner als CEO das Unternehmen Galenica fit trimmen. Galenica könne im Schweizer Gesundheitswesen einen grossen Beitrag leisten in Sachen Digitalisierung, sagt er im Videointerview mit AWP. "Denn wir sind sehr stark in vielen Facetten des Gesundheitswesens vernetzt."

Dass die Coronatests nun kostenpflichtig sind und auch die Impfkadenz abnimmt, werde Galenica zwar zu spüren bekommen, sagt Werner. "Aber es war von Anfang an klar, dass dieses Geschäft nicht auf dem gleichen Niveau bleiben würde", so der Galenica-Chef. Dennoch hofft er, dass die Tests und Impfungen weiterhin nachgefragt werden, nicht nur wegen des Geschäfts von Galenica, sondern auch, damit sich die Gesellschaft bald von der Pandemie erholt. "Wir sind noch nicht ganz durch", sagt Werner.

Anlagechef der Bank CIC Schweiz: "Trotz Lieferengpässen hohe Gewinnerwartung an Unternehmen"

Die Unternehmen haben momentan mit Konjunkturschwankungen, Lieferengpässen und steigenden Rohstoffpreisen zu kämpfen. Trotzdem sind die Gewinnerwartungen für das dritte Quartal hoch, wie Mario Geniale, CIO der  Bank CIC Schweiz, betont. Prognosen werden laufend nach oben korrigiert und auch erste Ausblicke auf das Börsenjahr 2022 sind positiv.

13.10.21

07.10.21

Sika-CEO Thomas Hasler: "Zukünftiges Wachstum als Schwerpunkt"

Seit Mai 2021 ist Thomas Hasler Konzernchef von Sika. Seine Schwerpunkte liegen auf zukünftigem Wachstum. Bereits geraume Zeit beschäftigen den Bauzulieferer steigende Rohstoffkosten und Lieferengpasse. "Weil wir global gut aufgestellt sind, können wir aber unsere Marktmacht nutzen", sagt Hasler dazu. Zum Beispiel könne Sika selber Rohstoffströme generieren.

07.10.21

Skan wagt den Börsengang noch dieses Jahr

Skan hat heute angekündigt, noch dieses Jahr einen Börsengang zu wagen. Das Unternehmen möchte zudem mit einer Kapitalerhöhung seine Wachstumsstrategie weiter ausbauen. Auch für die Dividendenpolitik hat Thomas Huber, Geschäftsführer von Skan, bereits konkrete Pläne.

04.10.21

Aryzta-CEO Urs Jordi: "Verkauf des US-Geschäfts war die richtige Entscheidung"

Aryzta hat im ersten Halbjahr vor allem dank des amerikanischen Geschäfts unter dem Strich einen Gewinn geschafft. Dennoch ist der Firmenchef Urs Jordi nach wie vor überzeugt vom Verkauf des Geschäfts. «Amerika war in einem anderen Zyklus», sagte er im Videointerview mit der Nachrichtenagentur AWP. Deshalb habe sich die Erholung dort ein paar Monate früher gezeigt. Allgemein sei dort das Profitabilitätsniveau jedoch geringer. Weil die Rohstoffpreise und Beschaffungskosten aktuell hoch sind, muss Aryzta diese auf die Kunden abwälzen. «Preiserhöhungen machen nie Spass», sagte er. Aber die Kunden würden es verstehen und man finde gute Lösungen, ist Jordi überzeugt.