Detailhandel
Avolta blickt trotz Iran-Krieg zuversichtlich nach vorn
Der Basler Duty-Free-Gigant Avolta ist im ersten Halbjahr durch den Iran-Krieg und den Hochlauf neuer Grossprojekte gebremst worden. Das Management wertet die Belastungen jedoch als vorübergehend und hält an den Mittelfristzielen fest. Der Umsatz sank infolge negativer Währungseffekte um 2,7 Prozent auf 6,44 Milliarden Franken. Organisch legte das Geschäft um 3,7 Prozent zu, wie Avolta am Donnerstag mitteilte. Im zweiten Quartal verlangsamte sich das organische Wachstum auf 2,9 von 4,7 Prozent
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